Erster Europäischer Kongress über Programme zum Vollzug rechtlicher Maßnahmen für Minderjährige

Vorläufiges Programm

Sevilla, 29. und 30. November

Mittwoch, 29. November

 

  • 9:30 – 10:00 Uhr Eröffnungsveranstaltung

  • 10:00 – 11:00 Uhr Eröffnungsvortrag

    Dr. Michael Born. Leiter des Service de Psychologie de la Délinquance et du Développement Psycho-social. Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften. Belgien: " Pädagogische Programme als Instrument für die soziale Reintegration jugendlicher Straftäter".

 

  • 11:00 – 11:20 Uhr Kaffeepause.

 

  • 11:20 – 12:30 Uhr

    Herr Juan Luís Rascón Ortega, Abgeordneter der Partei PSOE für Córdoba. Mitglied der "Jueces para la Democracia", Gründer des “Foro por el progreso de la Justicia en Córdoba”.

    " Was die Reform des Gesetzes für Minderjährige sucht".

 

  • 12:30 – 14:30 Uhr Minderjährige: Ein Europäischer Gesetzesvergleich.

    Frau María José Bernuz Beneítez, Universität Zaragoza.
    Herr Carlos Vázquez González, Nationale Fernuniversität Spanien.
     


  • 14:30 Uhr Mittagessen

 

  • 16:15 – 18:30 Uhr Erzieherische Eingriffsmethoden: neue Fortschritte, neue Ideen.

    Frau Cristina Rechea Alberola, Prof. für Psychologie, Universität Castilla La M.
    Herr Borja Mapelli Cafarena, Prof. für Strafrecht, Universität Sevilla, Leiter des Instituto Andaluz de Criminología in Sevilla.

 

  • 18:30 – 20:30 Uhr Die Gewalttätigkeit Minderjähriger in Schule und Familie.
     
    Frau Rosa Mª Martínez Casado, Doz. für Kriminologie, Universität Barcelona
    Frau Myriam Herrera, Doz. für Strafrecht. Universität Sevilla.

 

Donnerstag, 30. November

  • 9:30 – 11:00 Uhr Jugendliche Einwanderer; soziale Schwierigkeiten und Konflikte im kulturellen Wandel

    Herr César San Juan Guillén. Doz. für Psychologie, Universität des Baskenlands.
    Herr Veniamin Karakostanoglou. Leiter des Sitzes "Stability Pact for SEE" in Osteuropa. Griechenland.
    Herr Walter Schütz, Polizeibeamter in der Kriminalforschung Köln. Deutschland

 

  • 11:00 – 11:20 Uhr Kaffeepause

 

  • 11:20 – 13:00 Uhr Eltern und Betreuer angesichts der Haftpflicht, die durch das Delikt entsteht.

    Herr Bob Ashford, Leiter "Prevention at the Youth Justice Board". Vereinigtes Königreich
    Herr Luis Molero Pellón, Seniormitglied des Fachbereichs Strafrechtsverfahren, Garrigues S.L. Andalucía.
    Herr Carlos Alonso Ródenas, Jugendstaatsanwalt Sevilla.

 

  • 13:00 – 14:30 Uhr Prävention von Kriminalität und gewalttätiger Verhaltensweisen in Europa.

    Herr Federico Millán, Spanischer Beauftragter im Europäischen Netz für Kriminalprävention.

    Frau Sonia Menacho, Zuständige der RACC-Stiftung (Automobil-Club Spanien) in Andalusien. "Präventive Maßnahmen bzgl. inadäquater Verhaltensweisen im Verkehr".

    Herr Font Catalá, Generaldirektion Jugendrecht. Serveis Penitenciaris de Rehabilitacio y Justicia Juvenil. Rechtsabteilung der autonomen Regierung Kataloniens.

 

  • 14:30 Uhr Mittagessen

 

  • 16:15 – 18:30 Uhr Die Rolle der Medien für den gesellschaftlichen Begriff der jugendlichen Gewalttätigkeit.
     

    Frau Marijé Díaz, Präsidentin der NGO ALAR Galizien.

    Herr Felipe Morente Mejías, Univ.Prof. für Soziologie, Universität Jaén. Koordinator der Gruppe "Prisma", Programm "Plan Andaluz de Investigación".

    Herr Carlos Santos, Journalist Radio Nacional España.

 

  • 18:30 – 20:30 Uhr Parallel-Sessions:

    Die Zukunft jugendlicher Straftäter: Die Entwicklung rechtlicher Maßnahmen und der opferorientierten Justiz.

    Frau Estefanía Ocáriz Passevant, Psychologin, Forscherin am Baskischen Insititut für Kriminologie. "Die Entwicklung der Öffentlichen Medien im Baskenland".
    Frau Renate Winter. Vertreterin der Internationalen Vereinigung der Justizbeamten für Jugend und Familie (AIMJF). NGO. Irland.
    Frau Doina Balahur. Doz. für Soziologie des Rechts und der opferorientierten Justiz an der Universität Iasi. Leiterin des Rumänischen Netzes der opferorientierten Justiz, Mitglied im Europäischen Programm für opferorientierte Justiz Rumänien.

     

    Resozialisierung: Familie, Arbeitsmarkt sowie Bürgerbewusstsein und soziale Veranwortung der jugendlichen Straftäter und derjenigen, die mit ihnen arbeiten.

    Herr Carlos Zamorano Millán, Stellvertretender Leiter des BSC "El Molino". Almería. ADIS Meridianos.
    ARSYS. NGO. Griechenland.
    Herr Juan Ramón Mayor Pérez, Leiter Soziale Eingliederung der Internationalen Stiftung O´Belen.

Freitag, 1. Dezember

  • 10:30 - 14:00 Uhr

    Workshop: "Intensivierung der Arbeitsgruppen" (Ergänzung, nur für akademischen Leistungsnachweis)

Parallel zu den Sessions sind Vorträge im Kongresshaus geplant.

 

Veranstalter

       

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