Zweites Internationales Symposium über Jugendrecht

Vorläufiges Programm

Córdoba. 27. und 28. November

Montag, 27. November

  • 8:30 – 9:45 Uhr Teilnehmeranmeldung und Aushändigen der Tagungsunterlagen
  • 10:00 – 10:30 Uhr Eröffnungsveranstaltung
  • 10:30 – 11:15 Uhr Eröffnungsvortrag

    Herr Sebastián Roché, Verantwortlicher des Pôle Sécurité et Société, Universität Grenoble Generalsekretariat der Europäischen Gesellschaft für Kriminologie (ESC, Cambridge). Frankreich

    "Europa ist nicht die U.S.A." Die Entwicklung institutioneller Aktivitäten gegenüber allgemeiner (und jugendlicher) Kriminalität in Frankreich und den U.S.A."

 

  • 11:15 – 11:30 Uhr Kaffeepause

 

  • 11:30 UhrEröffnung der Fotoausstellung "Jugend wird sichtbar" - Enstehende Probleme der europäischen Jugend.

 

  • 11:40 - 12:30 Uhr

    Herr Felipe Estrada, Doz. für Psychologie, Universität Stockholm, Schweden, Mitglied des Komitees für Kriminalitätsprävention, Schweden.

    "Methodische Instrumente für die Europäische Konvergenz in der Analyse jugendlicher Kriminalität"

 

  • 12:30 – 14:30 Uhr Psychologie disozialer und gewalttätiger Verhaltensweisen: Die Entwicklung minderjähriger Straftäter in den letzten Jahren.

    Herr Juan José Medina, Doz. für Psychologie, Universität Manchester.
    Herr Marcelo Aebi, Doz. für Psychologie, Universität Lausanne und Universität Barcelona.
    Frau Raquel Bartolomé Gutiérrez, Univ.Prof. für Psychologie Castilla La Mancha

 

  • 14:30 Uhr Mittagessen

 

  • 16:15 – 18:30 Uhr Fachbeiträge für die Effizienz der Umerziehung.

    Herr Celso Fernández Fernández Generalsekretariat für Justizerneuerung
    Herr José Manuel Bermudo Castellano, Bereichsleiter Straf- und alternative Maßnahmen, Generaldirektion der Strafvollzugsanstalten.
    Herr Fred Garnett BECTA: British Educational Communication and Technology Agency 

 

  • 18:30 – 20:00 Uhr Die Zukunft der Resozialisierung von jugendlichen und minderjährigen Straftätern.

    Frau reinserción, Generaldirektorin Jugendreform, Junta de Andalucía
    Herr Xavier Etxebarría, Direktor des Strafvollzugs der baskischen Regierung.
    Herr Peter van der Laan, Forscher am Niederländischen Institute for the Study of Crime and Law Enforcement (NSCR). Berater im Jugendrecht für den Europäischen Rat. Holland.

 

 

Dienstag, 28. November

  • 9:00 – 10:00 Uhr.

    Frau Nelsa Curbelo, Universität Santamaria de Ecuador, Präsidentin der NGO SER-PAZ: "Jugendliche Konflikte mit der Gesellschaft. Erfahrungen der Einbeziehung, die einen systematischen Wandel ermöglicht".

 

  • 10:00 – 11:00 Uhr

    Herr Manuel Jesús Dolz Lago, Staatsanwalt des Obersten Gerichtshofs: "Strafrecht für Minderjährige und soziale Gerechtigkeit: Nicht praktikable Modelle und modellhafte Praktiken".

 

  • 11:00 – 11:20 UhrKaffeepause.

 

  • 11:20 – 12:45 Uhr Die neuen Formen der regionalen Mitverantwortlichkeit im Jugendrecht.

    Herr Esteban Morales Sánchez, Delegierter der Provinz für Justiz und Öffentliche Verwaltung, Córdoba.
    Frau Anu Leps, Beraterin der Abteilung Kriminalpolitik des Justizministeriums Estlands.
    Frau Beate Esser, Bereich Jugendgerichtshilfe.

 

  • 12:45 – 14:30 Uhr Neue Formen jugendlicher Kriminalität: Banden mit Ideologíe.

    Dr. Luis Barrios, Priester und Doz. für Psychologie, John Joy College, Nueva York.
    Herr Oscar Jaime, Stellvertrender Generaldirektor der Polizei, Innenministerium.
    Herr Enrique Álvarez Riestra, Polizeipräsident West-Andalusien.
     
  • 14:30 Uhr Mittagessen

 

  • 16:30 – 18:30 Uhr Strafrechtliche Tendenzen in den letzen Änderungen des Strafrechts für Minderjährige und die Tendenzen in anderen Ländern der Europäischen Union.

    Herr Luis Rabasa, Richter für Minderjährige, Córdoba.
    Frau Concepción Carmona Salgado, Prof. für Strafrecht, Universität Granada
    Herr Ettelt, Staatsanwalt für Minderjährige, Köln, Deutschland

 

  • 18:45 - 21:00 UhrWorkshop: "Qualitätsmodelle für Eingriffe bei Minderjährigen"

    José Joya, ROADMAP
Um den kompletten Leistungsnachweis (2 créditos) zu erhalten, wird die Anfertigung einer ergänzenden Arbeit nötig.

 

Veranstalter

       

mit der Unterstützung von